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	<title>IOException.de &#187; hardware</title>
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	<description>Ausgewählter Nerdkram von Informatikstudenten der Uni Ulm</description>
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		<title>AF Ubiquitous Computing &#8211; Projektskizze &#8216;MAMPF&#8217;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[ubiquitous computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Küche ist wohl weiterhin einer der traditionsreichsten Plätze in der modernen Gesellschaft. Auch wenn es Feministinnen nicht gefallen wird, so steht „Oma“ für ein Qualitätsmerkmal im Bereich der zünftigen Küche. Handschriftliche Rezeptsammlungen sind auch heute noch in modernen Küchen zu finden. Dabei handelt es sich nicht selten um über Generationen gesammelte Werke. Als Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Küche ist wohl weiterhin einer der traditionsreichsten Plätze in der modernen Gesellschaft. Auch wenn es Feministinnen nicht gefallen wird, so steht „Oma“ für ein Qualitätsmerkmal im Bereich der zünftigen Küche. Handschriftliche Rezeptsammlungen sind auch heute noch in modernen Küchen zu finden. Dabei handelt es sich nicht selten um über Generationen gesammelte Werke. Als Kind lernt man meist schon durch Selbstversuch, dass der Topf über eine Herdplatte erwärmt wird und lernt so recht schnell wie unsere Gesellschaft zu warmen Speisen gelangt.</p>
<p>Mit unserem Projekt wollen wir das Kochen nicht neu erfinden. Vielmehr handelt es sich bei der Multifunctional and Adaptive Meal Preparation Facility (MAMPF) um ein Konzept, welches zeigen soll, dass ubiquitäre Unterstützung auch im Bereich der Küche sinnvoll einzubringen ist. Dafür möchten wir einige der festgefahrenen Methoden aufbrechen und uns überlegen, wie diese sinnvoll zu verändern bzw. zu erweitern sind. Oft beschränkt sich ein Haushalt auf eine gut abzählbare Menge von immer wiederkehrenden Gerichten. Dies hat zum Einen den Grund, dass diese Gerichte Lieblingsspeisen sind, zum Anderen liegt dies an Zeit- und Motivationsmängel, sich die Zubereitung eines neuen Gerichtes anzueignen.<br />
Durch ein System, welches Rezepte bereitstellt und Unterstützung für den Kochvorgang anbietet, kann möglicherweise diese Hürde etwas herabgesetzt werden. Durch maschinenlesbare Rezepte lassen sich auch sehr einfach Inhaltsstoffe überprüfen, beispielsweise zur Vermeidung von Unverträglichkeiten beziehungsweise Allergien oder für eine gesündere Ernährung.</p>
<p>Ein solches Format bringt neben der Möglichkeit zur Kochunterstützung eine Fülle weiterer Eigenschaften. So können Rezepte sehr gut kategorisiert, durchsucht, getauscht, bewertet oder modifiziert werden. Damit wäre es auch möglich Rezepte über eine Online-Plattform für andere zugänglich zu machen. Die klassische Bedienung soll so verändert werden, dass eine einfachere Handhabung möglich ist. Ein Kochvorgang zum Aufkochen von Wasser beginnt meistens, indem man einen Topf mit Wasser füllt, sich eine geeignete Platte auf dem Herd aussucht und anschließend das Bedienelement für diese Platte auf die höchste Stufe stellt.<br />
Bei unserem Konzept soll vor Allem diese letzte Indirektionsstufe wegfallen, indem das System sowohl weiß, wo sich das Kochgeschirr befindet, als auch, wie dieses anzusteuern ist. Dies nennt sich dann &#8216;zoneless cooking&#8217;.</p>
<p>Es handelt sich in diesem Punkt um eine Machbarkeitsstudie, da wir aus Kostengründen keine große Fläche aus vielen kleinen Induktionsspulen zur Verfügung haben. Derartige Produkte werden auch von den großen Firmen erforscht, die leider nicht an einer Beteiligung an diesem Projekt interessiert waren. Daher wird mit drei einfachen Induktionskochplatten das Prinzip der Topferkennung und des gezielten Ansteuerns umgesetzt, welches auf eine großflächige Induktionsmatrix übertragbar ist.</p>
<p>Die MAMPF stellt dann schließlich ein vielseitiges Küchensystem dar, das den Benutzer bei Bedarf in weiten Teilen unterstützt. Dies bedeutet, dass der Benutzer des Systems in keinster Weise in seinen Möglichkeiten eingeschränkt werden soll und auch künftig in gewohnter Weise kochen kann. Die gebotene Unterstützung umfasst mehrere Bereiche wie erhöhte Sicherheit, einen neuen Ansatz der Interaktion sowie Begleitung durch Rezepte.</p>
<p>Die Darstellung des Systemzustandes, sowie aller Anweisungen für ein Rezept, werden auf einem Monitor über der Kochplatte angezeigt. Bedient wird das System über einen in die Kochplatte eingelassenen, berührungsempfindlichen TabletPC. Die Bedienfläche ist somit von der Ausgabe getrennt, kann aber auch die Ausgabe für eine direkte Interaktion darstellen. Hiermit ist es möglich auch von entfernten Geräten auf die Kocheinheit zuzugreifen und Änderungen am System durchzuführen.</p>
<p>Mithilfe einer Datenbank sollen Benutzerinformationen gesammelt werden. Diese Informationen erlauben später eine genauere Berechnung der benötigten Kochdauer oder das sortieren von bestimmten Rezepten.</p>
<p>Um dieses Projekt zu realisieren, wird wie bereits erwähnt auf die Technik der Induktion gesetzt. Die Kochplatten werden durch Hardwarenahe-Programmierung über Mikrocontroller angesprochen. Des Weiteren verwenden wir Algorithmen aus der Computer Vision zur Objekterkennung und -tracking, ein selbst spezifiziertes Rezeptformat und ein hohes Maß an Modularität durch die Common Application Library (CAL) des .NET-Frameworks in Verbindung mit dem Model-View-ViewModel-Pattern. Durch dieses Lose-gekoppelte Framework ist es möglich mit fünf Personen unabhängig von den Arbeitsfortschritten der anderen zu entwickeln.</p>
<p>Die Motivation MAMPF umzusetzen besteht darin das Kochen zu vereinfachen. Ungeübte Köche und komplizierte Rezepte sollen nicht mehr im Widerspruch zueinander stehen.</p>
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		<title>Beamer im Eigenbau &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schimmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[beamer]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit melde ich mich zu diesem Thema auch mal wieder. Seit dem letzten Mal hat sich leider nicht viel an meinem Beamer verändert, da ich nach wie vor vor dem großen Problem, DVI zu LVDS oder VGA zu LVDS wandlen, stehe. Allerdings ist dies auch das einzige Problem, das ich hab. Würde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit melde ich mich zu diesem Thema auch mal wieder. Seit dem letzten Mal hat sich leider nicht viel an meinem Beamer verändert, da ich nach wie vor vor dem großen Problem, DVI zu LVDS oder VGA zu LVDS wandlen, stehe. Allerdings ist dies auch das einzige Problem, das ich hab. Würde das gelöst werden, könnte ich alles nehmen und in einer kleinen Kiste zusammenführen, um einen anständigen Beamer zu haben.</p>
<p>Trotz mehr oder weniger profesorischem Gehäuse, haben wir den Beamer in den letzten Monaten auf sein Durchhaltevermögen getestet. Hauptsächlich normale Videoabende. Jedoch haben wir uns es nicht nehmen lassen, das Champions League Finale darauf anzuschauen. Aber nicht nur das, sondern davor noch Halbfinale Eishockey-WM und danach noch bis halb 3Uhr Nachts weiter getestet.  Somit haben wir an diesem Abend eine Laufzeit von ca. 7h erzielt. Es traten keinerlei Probleme auf, eine dezente Hitzeentwicklung war zwar vorhanden aber nicht weiter wild, und wir haben auf eine Diagonale von ca 3m Fußball und Co geschaut.</p>
<p>Bisheriges Fazit: Auch wenn ich noch nicht das Optimum aus dem Ding geholt habe, bin ich damit sehr zufrieden und er hat bisher alles mitgemacht. Außerdem hab ich nun einen HD-Ready Beamer für wenig Geld und hab ihn selbst gebastelt. Dies ist viel toller als irgendwas zu kaufen.</p>
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		<title>Teamprojekt Humanoid-Roboter (The Birth)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schimmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[c++]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[robotik]]></category>
		<category><![CDATA[uulm]]></category>
		<category><![CDATA[praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe eines Studiums muss man ja diverse Praktika machen. Eines davon steht dieses Semester nun auch bei mir an. Nachdem ich lange überlegt hab, ob für einen Nebenfach Medizin Informatiker nun OS im Eigenbau, Autonomous Underwater Vehicle oder Humanoid-Roboter am besten sei, entschied ich mich für letzteres.
Hierbei geht es um einen kleinen Graupner Humanoiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe eines Studiums muss man ja diverse Praktika machen. Eines davon steht dieses Semester nun auch bei mir an. Nachdem ich lange überlegt hab, ob für einen Nebenfach Medizin Informatiker nun <em>OS im Eigenbau</em>, <em>Autonomous Underwater Vehicle</em> oder <em>Humanoid-Roboter</em> am besten sei, entschied ich mich für letzteres.</p>
<p>Hierbei geht es um einen kleinen <em>Graupner Humanoiden</em> der Serie RB-1000. Diesem Humanoiden, getauft auf T-1000 aka <em>Arnie</em>, müssen wir in einem Teamprojekt das Gehen beibringen.</p>
<p>Arnie hat 21 Servos, 2 LED-Augen(rot) und einen Microkontroller, der an der Uni eigenständig entwickelt wurde, versehen mit einer Bluetooth-Schnittstelle und einem Gyroskop. In zwei Praktika zuvor wurden zwei Interfaces entwickelt, das eine in MatLab und das andere in C/C++. Derzeit können wir uns noch nicht ganz entscheiden, welches von beiden wir verwenden werden. Allerdings ist mir das C/C++ gerade noch lieber, da es weniger Probleme bereitet und von uns in – welch Einfalssreichtum – Skynet umbenannt wurde. Das schöne dabei ist, dass man beispielsweise ein Bashscript schreiben kann für die Ansteuerung und dann das ganze einfach an Skynet pipen kann.</p>
<p>Bisher bestand unsere Tätigkeit darin, Arnie erst einmal komplett zu entrümpeln. Wir haben unnötige Meter an Servokabel entfernt, die Stromversorgung neu angeschlossen, neue Schalter angebracht, die Batterie im Brustkorb durch ein passendes Netzteil ersetzt, was uns die Handhabung um mindestens 120% verbessert, die Interfaces gestestet und vorbereitet. Demnächst werden wir auch noch eine kleine Justierungsstation basteln, damit man ihn vor Inbetriebnahme immer optimal einstellen kann.</p>
<p>Natürlich haben wir auch schon ordentlich an ihm getestet was er kann und wie es geht. Hier sieht man ihn, wie er winkt.</p>
<p><object width="600" height="450"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12148131&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12148131&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="600" height="450"></embed></object></p>
<blockquote><p>This is only the beginning&#8230;.</p></blockquote>
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		<title>Beamer im Eigenbau &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 06:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schimmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[beamer]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem nun alle Teile vorhanden sind, kann man mit der Extraction des LCD-Panels beginnen. Nachdem man sämtliche Schrauben und Halterungen entfernt hat, liegt das Panel mit dem Backlight-Element frei. Nun muss man nur noch diverse Klebefolien entfernen und man hält das LCD-Panel in Natura in der Hand. Dies alles aber unbedingt sehr vorsichtig machen,evtl. mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nachdem nun alle Teile vorhanden sind, kann man mit der Extraction des LCD-Panels beginnen. Nachdem man sämtliche Schrauben und Halterungen entfernt hat, liegt das Panel mit dem Backlight-Element frei. Nun muss man nur noch diverse Klebefolien entfernen und man hält das LCD-Panel in Natura in der Hand. Dies alles aber unbedingt sehr vorsichtig machen,evtl. mit Handschuhen, damit es nicht beschädigt wird.</p>
<p>Der Körper des Laptops fungiert als MultimediaCenter. Dies muss vorerst leider sein, da noch keine passende Lösung gefunden wurde, das LVDS LCD-Panel anders anzusteuern als über den Laptop, wie bisher. Falls jemand eine Idee hat, einfach kommentieren.  Bisher läuft auf dem Laptop Ubuntu mit XBMC.</p>
<p>Bei dem OHP habe ich nichts verändert, da ich diesen vorerst als Gerüst beibehalte. Bei Gelegenheit und viel Zeit werden alle Teile entnommen und unter Berücksichtigung der optischen Gesetze, in einen Kasten gebaut. Lediglich zwei Löcher werden für die Lüfterhalterung gesetzt.</p>
<p>Damit der Lüfter nicht ständig mit 12V fährt, habe ich mich für eine temperaturabhängige Steuerung entschlossen. Dabei wird die Temperatur zwischen OHP-Glas und LCD-Panel via eines NTC`s (Heißleiter) gemessen.  Somit wird der Stromfluss durch Veränderung des NTC-Wiederstandes geregelt.<br />
<br style="clear:both;" />
<a href='http://www.ioexception.de/2010/01/27/beamer-im-eigenbau-teil-2/beamer_1_01/' title='beamer_1_01'><img width="150" height="150" src="http://www.ioexception.de/wp-content/uploads/2009/12/beamer_1_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="beamer_1_01" /></a>
<a href='http://www.ioexception.de/2010/01/27/beamer-im-eigenbau-teil-2/beamer_1_05-2/' title='beamer_1_05'><img width="150" height="150" src="http://www.ioexception.de/wp-content/uploads/2010/02/beamer_1_05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="beamer_1_05" /></a>
<a href='http://www.ioexception.de/2010/01/27/beamer-im-eigenbau-teil-2/beamer_1_03/' title='beamer_1_03'><img width="150" height="150" src="http://www.ioexception.de/wp-content/uploads/2009/12/beamer_1_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="beamer_1_03" /></a>
<a href='http://www.ioexception.de/2010/01/27/beamer-im-eigenbau-teil-2/beamer_1_02/' title='beamer_1_02'><img width="150" height="150" src="http://www.ioexception.de/wp-content/uploads/2009/12/beamer_1_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="beamer_1_02" /></a>
</p>
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		<title>Beamer im Eigenbau &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.ioexception.de/2009/10/23/beamer-im-eigenbau-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schimmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[beamer]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jedem durchaus bekannt, dass man mit Hilfe eines Overhaedprojektors (OHP) und einem LCD &#8211; Displays, eine durchaus vernünftigen Beamer basteln kann. Jedoch wollte ich dies selbst auch mal testen. Nach reichlicher Ueberlegung und ein klein wenig Planung hab ich mich an dieses Projekt gewagt. Als Grundlage verwende ich folgende Bestandteile:

OHP Medium 10K  (10.000Lumen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jedem durchaus bekannt, dass man mit Hilfe eines Overhaedprojektors (OHP) und einem LCD &#8211; Displays, eine durchaus vernünftigen Beamer basteln kann. Jedoch wollte ich dies selbst auch mal testen. Nach reichlicher Ueberlegung und ein klein wenig Planung hab ich mich an dieses Projekt gewagt. Als Grundlage verwende ich folgende Bestandteile:</p>
<ul>
<li>OHP Medium 10K  (10.000Lumen, 575W Metalldampflampe, erstanden bei Ebay fuer 60€)</li>
<li>ein 4 Jahre altes Notebook Medium MD96500 (15,4&#8243; ClearGlass Display)</li>
<li>Feinmechaniker-Schraubenzieher</li>
</ul>
<p>Wie das Display extrahiert aussieht und man dies prinzipiell zusammenbaut, folgt im zweiten Teil.</p>
]]></content:encoded>
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